Da sich Grabsteine lockern können, wo Frost und Wasser die Verbindung zum Fundament gesprengt haben, müssen unsere Kirchenvorstände jährlich alle Grabsteine auf unseren Friedhöfen nach Ende der Frostperiode auf Standfestigkeit prüfen. Dabei geht es allerdings nicht nur um leichtes „Antippen“ der Steine: Nach geltender Vorschrift muß der Stein eine an der oberen Kante waagerecht ausgeübte Kraft von 30 kg aushalten, ohne nachzugeben. Ein ordnungsgemäß befestigter Stein hält das ohne Probleme aus - und noch einiges mehr!
Diese sogenannte Prüflast wird mit Hilfe eines geeichten Prüfgerätes aufgebracht, das durch eine Messuhr auch in der Lage ist, die Kraft zu ermitteln, bei der ein Stein etwa nachgegeben hat.
Wer den Prüfenden dabei über die Schulter schauen oder auch selbst einmal probedrücken möchte (30 kg sind erstaunlich viel...!), ist dazu herzlich eingeladen!
Die Prüfungen auf unseren Friedhöfen beginnen am Montag, 28. April ab 8:30 Uhr an der Hohen Kirche, anschließend in Bockleben, ab 14:00 Uhr dann in Woltersdorf und ab 16:00 Uhr in Rebenstorf, anschließend in Bösel; entsprechend am Dienstag, 29. April ab 8:30 Uhr in Lanze, dann in Prezelle und zuletzt in Lomitz.
Wer den Prüfenden dabei über die Schulter schauen oder auch selbst einmal probedrücken möchte (30 kg sind erstaunlich viel...!), ist dazu herzlich eingeladen!
Die Prüfungen auf unseren Friedhöfen beginnen am Montag, 28. April ab 8:30 Uhr an der Hohen Kirche, anschließend in Bockleben, ab 14:00 Uhr dann in Woltersdorf und ab 16:00 Uhr in Rebenstorf, anschließend in Bösel; entsprechend am Dienstag, 29. April ab 8:30 Uhr in Lanze, dann in Prezelle und zuletzt in Lomitz.